Gilt die Zeit in der Berufsschule als Arbeitszeit?

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jeder Azubi besucht während seiner Ausbildung auch die Berufsschule. Doch gilt die Zeit in der Schule als Arbeitszeit? Und muss ein Azubi nach dem Unterricht noch im Betrieb arbeiten? Wir klären, auf was zu achten ist.

Jeder Azubi muss während seiner Ausbildung auch die Berufsschule besuchen. Wir klären, ob man diese Zeit auf die Arbeitszeit anrechnen kann.

Jeder Azubi wird in Deutschland dual ausgebildet: Zum einen im Betrieb, zum anderen an der Berufsschule. Doch wie verhält es sich eigentlich mit der Zeit in der Berufsschule:

Kann sich der Azubi diese Zeit als Arbeitszeit anrechnen lassen? Und muss der Azubi nach der Schule noch einmal in den Betrieb zurück? Wir klären, was für die Zeit in der Berufsschule gilt.

Ausbilder muss Azubi für Berufsschule freistellen

Nach §15 des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) gilt prinzipiell, dass der Ausbilder seinen Azubi für die Teilnahme am Berufsschulunterricht sowie an Prüfungen freistellen muss – sofern die Berufsschule während der Arbeitszeit stattfindet. Der Ausbilder muss dem Azubi also die für die Teilnahme am Berufsschulunterricht erforderliche Zeit gewähren und darf ihn während dieser Zeit auch nicht im Betrieb beschäftigen. Denn der Besuch der Berufsschule hat vor der Arbeit im Betrieb Vorrang.

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