Handwerker werden immer mehr über das Internet gesucht

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Studien ARD/ZDF  – Handwerksblatt

ARD/ZDF-Studie 12.10.2016 Auszug:

84 Prozent der Deutschen sind online – mobile Geräte sowie Audios und Videos mit steigender Nutzung

Dynamische Entwicklung in vielen Feldern: So haben die Nutzung über mobile Geräte als auch die Nutzung unterwegs 2016 deutlich zugenommen. Angestiegen ist auch die Anzahl der Nutzer von Video-, und Fernsehinhalten sowie von Audioangeboten. Nachdem die Internetverbreitung insgesamt in den vergangenen Jahren nur noch leicht zugenommen hat, erfährt sie 2016 wieder einen deutlichen Zuwachs. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die ARD/ZDF-Onlinestudie 2016, die im Auftrag der ARD/ZDF-Medienkommission durchgeführt wurde.

Höchst erfolgreich: Facebook und WhatsApp

Facebook und  WhatsApp gehören zu den meistgenutzten Diensten in Deutschland. Mit Zuwächsen gegenüber 2015 ist gut jeder Fünfte (22 Prozent) täglich auf Facebook, und sogar fast die Hälfte der deutschsprachigen Bevölkerung nutzt täglich WhatsApp (49 Prozent). Snapchat, insbesondere bei Teenagern beliebt, erreicht aktuell vier Prozent tägliche Reichweite, noch hinter Instagram mit sieben Prozent.

Eine weitere Studie zeigt: Handwerker gehen mehr und mehr ins Internet.

Ohne den Zugang zum Internet würden Handwerksbetriebe von heute über kurz oder lang den Anschluss verlieren. Diesen Schluss legt die Online-Studie „handwerker 2.0“ von handwerksblatt.de nahe

8 Prozent der befragten Handwerksbetriebe sind demnach täglich online, um Bestellungen und Aufträge abzuwickeln, Routen zu planen oder Fakten zu googeln. Mehr noch: Neben der eigenen Internetseite als Visitenkarte im Netz nutzen Handwerker die neuen digitalen Kanäle wie Facebook oder Youtube, um Kunden zu finden und zu pflegen.

Kunden gewinnen und das Image pflegen

Dreh- und Angelpunkt der digitalen Kommunikation aus Sicht der Handwerker sind das eigene Image und die Kunden. Neun von zehn Handwerkern wollen mit ihren Internetaktivitäten neue Kunden gewinnen, acht von zehn sich ein modernes Image verschaffen und immerhin noch zwei Drittel bestehende Kunden