Kaminofen-Hersteller unterwirft seine Kaminöfen strengsten Anforderungen

Mindestens 50 Prozent weniger Emissionen als vorgeschrieben, mindestens 80 Prozent Wirkungsgrad und zu über 99 Prozent recyclebar. Foto: Drooff Kaminöfen/akz-o

(akz-o) Unter dem Motto „Natur. Wärme. Zukunft.“ werden besonders hohe Anforderungen für effiziente Öfen gestellt. „Unser Ehrgeiz ist es, die saubersten Öfen der Welt zu bauen“, so Uwe Drooff, Gründer und Inhaber der Drooff Kaminöfen GmbH & Co. KG. „Ein Großteil unserer Modellpalette erzielt heute schon Ergebnisse, die deutlich besser sind als die Vorgaben der 1.BImSchV. Damit der Kunde dieses auf den ersten Blick erkennt, kennzeichnen wir diese Modelle daher mit unserem Umweltsiegel.“ Die Kriterien sind streng: mindestens 50 Prozent weniger Emissionen, als sie die 1.BImSchV vorschreibt, ein Wirkungsrad von mindestens 80 Prozent und eine Recyclingquote von mindestens 99 Prozent. Das sind die hohen Anforderungen an die eigene Ofentechnik.

CO2-neutral heizen: Oberste Priorität hat klimafreundlich erzeugte Wärme

 

„Durch den Betrieb aller von uns seit 1999 verkauften Kaminöfen“, so Uwe Drooff weiter, „sind das Klima und die Umwelt bislang um mehr als 250.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) entlastet worden. Hierbei gehen wir davon aus, dass für die erzeugten Kilowattstunden ansonsten fossile Brennstoffe eingesetzt worden wären. Und jedes Jahr kommt durch unsere Öfen eine weitere Entlastung von 30.000 Tonnen hinzu.“

Der Hintergrund ist folgender: Wenn man Holz verbrennt, wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie der Baum, von dem das Holz stammt, zuvor gebunden hat. Würde das Holz nicht als Brennmaterial genutzt, sondern der Baum im Wald verrotten, würde die gleiche Menge CO2 ebenfalls freigesetzt. Aus diesem Grunde ist das Verbrennen von Holz CO2-neutral.

Fossile Brennstoffe hingegen sind maßgeblich für die Klimaerwärmung verantwortlich. Deren Reserven sind zudem endlich und in hohem Maße von geopolitischen Krisen betroffen. Um einen Liter Heizöl vom Persischen Golf zu fördern, nach Deutschland zu transportieren, ihn aufzubereiten und an die Haushalte zu verteilen, müssen rund 15 Prozent Energieverlust eingerechnet werden. Für die Bereitstellung von ofenfertigem Scheitholz dagegen sind aufgrund der regionalen Verfügbarkeit, des einfachen Transportes und der simplen Lagerhaltung nur rund ein Prozent zu veranschlagen.

 

Nachhaltig heizen: Ohne Brennholz wird die Energiewende nicht gelingen

 

Einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt und zum Schutz der Umwelt können aber – bei sachgerechter Bedienung – nur modernste Feuerstellen mit hervorragender Verbrennungstechnik leisten. Aufgrund mangelhafter Verbrennung, falscher Luftzufuhr und zu niedriger Temperaturen im Brennraum emittieren vor allem veraltete oder schlecht konstruierte Geräte vermeidbare Mengen an Emissionen. Die Verbrennungstechnik der Geräte versorgt das Feuer mit Sauerstoff an der richtigen Position und in der optimalen Dosierung, so dass hervorragende Ergebnisse erzielt werden: Das Holz verbrennt vollständig und effizient. Mehr auf der Seite www.drooff-kaminofen.de. Geprüft und zertifiziert werden die Kaminöfen von unabhängigen Prüfinstituten für Feuerstätten, darunter die DBI GTI gGmbH in Freiberg und die RheinRuhr Feuerstätten Prüfstelle in Essen.

Damit sind alle drei Punkte erfüllt: Natur, Wärme und Zukunft! Ein nachwachsender, natürlicher Brennstoff, eine klimaneutral erzeugte Wärmeenergie sowie eine zukunftsweisende Verbrennungstechnik, verbunden mit einer hohen Recyclingquote, für nachhaltiges, umweltschonendes und wirtschaftliches Heizen mit Holz.

Mindestens 50 Prozent weniger Emissionen als vorgeschrieben, mindestens 80 Prozent Wirkungsgrad und zu über 99 Prozent recyclebar. Foto: Drooff Kaminöfen/akz-o