Kesseltauschjahr 2018: Diese Heizkessel müssen raus

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Die Energieeinsparverordnung EnEV schreibt vor: Nach 30 Jahren Betrieb ist für Heizkessel oft Schluss. Hauseigentümer mit einer vor dem Jahr 1988 errichteten Heizungsanlage müssen den Heizkessel daher in vielen Fällen dieses Jahr erneuern lassen. Wichtig ist dabei das Datum der Inbetriebnahme. Ein Heizkessel gilt nach der Auslegung der EnEV als in Betrieb genommen, wenn er vom bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger abgenommen wurde. Dies ergibt sich aus der Abnahmebescheinigung, die in der Regel beim bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger vorliegen sollte. Das Baujahr des Kessels, die Abnahme des Gebäudes oder die erstmalige Nutzung der Heizungsanlage seien dagegen in der Regel für das Datum der Inbetriebnahme nicht ausschlaggebend.
Auch schon vor Fristende wird sich oft ein Tausch lohnen: Neben dem steigenden Ausfallrisiko älterer Heizungskessel ist eine Erneuerung bereits ab einem Alter von 20 Jahren in vielen Fällen wirtschaftlich. Zumindest sollte ein Fachmann diese Möglichkeit prüfen.
3 Millionen Heizkessel sind über 27 Jahre alt

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